14Dez8:3017:00Das Feuer in mir…Oasentag für Männer
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In der dunklen und kalten Jahreszeit hat das Licht und Feuer eine besondere Bedeutung.Sie schenken Helligkeit und Wärme. Ein Feuer ist ein starkes Symbol für Kraft und Lebendigkeit,
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In der dunklen und kalten Jahreszeit hat das Licht und Feuer eine besondere Bedeutung.
Sie schenken Helligkeit und Wärme. Ein Feuer ist ein starkes Symbol für Kraft und Lebendigkeit, aber auch für Bedrohung und Zerstörung.
Wenn wir in uns hineinspüren, ist in uns selbst ein Feuer – unser Lebensfeuer. Ein Feuer, das uns antreibt, ermutigt, zur Liebe befähigt.
Am Oasentag soll Zeit dazu sein, sich mit dem „inneren Feuer“ zu beschäftigen. Aufzutanken, etwas Nachzulegen, damit das Feuer wieder brennt. Oder nachzuspüren was mein Feuer braucht, damit es wieder größer werden kann.
Herzliche Einladung, einen Tag mit Zeit für sich selbst und in Gemeinschaft mit anderen Männern zu verbringen.
Wichtiger Hinweis: Wir verbringen den Nachmittag bei jeder Witterung im Freien.
Bitte dazu geeignete Kleidung mitbringen.
Referenten:
Rolf May-Seehars, Bildungsreferent Katholisches Männerwerk und Männerreferat
Kosten:
55,00 EUR inkl. Verpflegung
(Frühstücksbuffet, Mittagessen und Kaffee/Kuchen am Nachmittag)
Eine Kooperation zwischen dem Bildungshaus Neckarelz und dem Katholischen Männerwerk im Erzbischöflichen Seelsorgeamt Freiburg.
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Zeit
14. Dezember, 08:30 8:30am – 5:00pm
Anmeldung
Veranstalter

Referat Frauen Männer Gender
Referat des Erzbistum Freiburg der Katholischen Kirche
Im Referat Frauen-Männer-Gender sind die offene Frauen*- und Männerpastoral, und der Arbeitsbereich Gender, sowie die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) und das Katholische Männerwerk verortet.
Zentrales Anliegen ist, die befreiende Kraft des Evangeliums geschlechtersensibel erfahrbar werden zu lassen.
Auf dieser Grundlage arbeiten wir bei der Suche nach gerechten Antworten auf die persönlichen und globalen Herausforderungen unserer Zeit mit.
Wir ermutigen und unterstützen Menschen, ihren Glauben in ihnen angemessenen Formen zu feiern, geschlechtergerecht zu handeln und nach erfülltem Leben jenseits von Rollenzuschreibungen zu suchen.
Stellv. Referatsleitung Michael Rodiger-Leupolz
